Mainlicht.
Ein Notizbuch aus Frankfurt

Die Stadt beginnt
am Fluss.

Zwischen Uferwegen und alten Gassen: kleine Beobachtungen aus Frankfurt. Für Tage, an denen ein Umweg die bessere Wahl ist.

Frühes Licht am Main

Am Sachsenhäuser Ufer liegt die Skyline auf der anderen Seite des Wassers. Früh am Tag bleibt zwischen Radfahrern und den ersten Spaziergängern noch Platz zum Schauen. Ein guter Anfang: das Telefon in der Tasche lassen und bis zur nächsten Brücke gehen.

Ein anderer Takt in Höchst

Rund um den Schlossplatz wird Frankfurt kleiner. Fachwerk, schmale Gassen und der Weg hinunter zum Main: Hier lohnt es sich, ohne feste Route loszugehen. Für den Rückweg bleibt das Ufer eine einfache Orientierung.

Eine Brücke als Pause

Der Eiserne Steg ist ein Übergang, aber auch ein Ort zum Stehenbleiben. Flussaufwärts, flussabwärts, dann zurück auf die Häuser am Ufer schauen. Dasselbe Stadtbild wirkt mit jedem Wechsel des Lichts ein wenig anders.